Car-sharing in Bloomington
Great news for those students on campus who don’t own a car. I wish they had started this service a couple of years earlier.
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Obama '08
mat'log Car-sharing in BloomingtonGreat news for those students on campus who don’t own a car. I wish they had started this service a couple of years earlier. BingHeute veroeffentlichte SPON einen Artikel ueber Bing, die “neue” Microsoft Suchmaschine. Angeblich ist sie auf dem Weg zur “Nummer Zwei” hinter Google, was natuerlich nicht sonderlich schwer ist, wenn man bedenkt dass Yahoo nur knapp 5% des globalen Marktes einnimmt und MS Live search, Bings Vorgaenger, schon um die 1,5% des Surferkuchens besass. In diesem Zusammenhang sollte man natuerlich auch nicht vergessen zu erwaehnen, dass Bing im US Fernsehen seit zwei Wochen aggressiv beworben wird, und zwar mit den Worten “It’s not just a search engine, it’s the first-ever decision engine!”. Ich habe Bing natuerlich auch ausprobiert und sehe nach mehreren Versuchen, bis auf eine grafisch sehr ansprechende Suchmaske, kaum einen Unterschied zu Google. Es spricht also vieles dafuer, dass es sich hier nur um einen Marketing-Trick handelt. Ein interessanter Unterschied fiel mir dann allerdings etwas spaeter auf: Eine Suche nach “game theory” listet als ersten Hit den “game theory”-Eintrag der MSN Encarta auf, eine Enzyklopaedie die zum Microsoft Konzern gehoert. Weder bei Google noch Yahoo taucht dieser Link auf den ersten Seiten auf, was sehr dafuer spricht, dass Microsoft die Suchergebnisse zu seinen Gunsten “optimiert”. Update 9. Juni 2009: Ein SPON Artikel ueber die 100 Millionen Dollar Werbekampagne wurde heute nachgeschoben. Gedanken zum Internet
Ersetzt man in den ersten beiden zitierten Saetzen “das Internet” mit “Bibliotheken”, dann erkennt man doch recht schnell den Irrtum, dem Herr Jauch hier aufsitzt. Nur weil es etwas gibt, mit dessen Hilfe man schnell und zielgerichtet an Wissen kommt, heisst das noch lange nicht, dass dessen Benutzer verdummen. Im Gegenteil, es ist weithin bekannt, dass Benutzer des Internets im Schnitt gebildeter sind als der deutsche Normalbuerger. Dass es notwendig ist, mehr Struktur und Qualitaet anzustreben, dem stimme ich natuerlich zu, immerhin ist das eines meiner Forschungsziele. Ob Papierzeitungen notwendig sind, um an “der Kultur” und “der Gesellschaft” teilzuhaben, waere eine Diskussion wert, koennte man sich nur darauf einigen, was man unter diesen Begriffen zu verstehen hat. Wo Herr Jauch Opern, klassische Musik und Leseabende an der Hochschule im Sinn hat, denken andere an Radrennfahren, Metallica, Computerspiele und einen Chat mit ihren Facebook-Freunden. Im Grunde, so koennte man argumentieren, befreit doch das Internet viele Menschen von einem aufgezwungenen jauchschen Kulturbegriff, der nur in der Theorie einheitlich ist, und eroeffnet Buergern, unabhaengig von Nationalitaet und geographischer Lage, neue Moeglicheiten sich in (Sub-)Kulturen und Gemeinschaften ihrer Wahl zu organisieren und auszutauschen. Ob das nun klassische Musikforen sind, ueber die Musiker und Musikfreunde kommunizieren, naechtliche World of Warcraft Spiele oder der Kommentarbereich einer Onlinezeitung, das sollte letztendlich jedem selbst ueberlassen sein. Update 8. Juni 2009: Guter SPON Artikel ueber die Nichtexistenz des Internets. March Madness On Demand
Hier gibt es den diesjaehrigen Spielplan. Ich weiss allerdings nicht, ob die Streams auch von Deutschland aus zu empfangen sind. New Year New YorkPods Hotel, Gotham Comedy Club, Liz & Alexis, Ace Bar, Times Square, Guggenheim Museum (Kandinsky), Central Park, Spice Thai Food, Empire State Building, Windy, Freezing Cold, Gloves, Hats, West Village, Subway, MegaBus, … Buechse der PandoraIch bin vor einigen Tagen auf das Pandora Projekt gestossen, mit dessen Hilfe man sich seine eigenen Radiosender zusammen stellen kann. Man gibt einfach den Namen eines Albums oder Kuenstlers ein, woraufhin ein Algorithmus die “DNA” der Eingabe analysiert, um dann einen “Radiosender” zu kreieren, dessen Programm der Vorgabe musikalisch sehr aehnlich sein sollte. Ich habe es schon fuer einige Kuenstler (auch sehr exotische) ausprobiert und bin sehr begeistert. Auch die Klangqualitaet laesst nichts zu wuenschen uebrig — kein Rauschen oder Haengenbleiben. Es kann also entwarnt werden. Das Oeffnen dieser Pandorabuechse wird nicht “alles Schlechte”, sondern vielmehr gute Musik ueber die Welt herein brechen lassen.
Update: Wie mir mitgeteilt wurde, funktioniert Pandora nicht aus Deutschland.
Happy Birthday It’s something that happens constantly. Everything we see hides another thing, we always want to see what is hidden by what we see. There is an interest in that which is hidden and which the visible does not show us. This interest can take the form of a quite intense feeling, a sort of conflict, one might say, between the visible that is hidden and the visible that is present.
Change can happen
Und auf Flickr gibt es ein Fotoalbum, das schoen zeigt, wie die Wahl in Bloomington erlebt wurde (und auch wie schoen Bloomington im Herbst ist). Ich selber habe am Wahlabend an einer Wahlparty teilgenommen und hoffe, bald an die Fotos zu kommen.
:-) Summer schedule 2008
*Reutlingen/Freiburg 06/29-07/02. Mein Handy funktioniert nicht ausserhalb der USA. Ich wuerde gerne noch mehr ueber Obamas Erfolg und die beeindruckende Ausstiegsrede Hillary Clintons schreiben, finde dafuer aber im Moment einach keine Zeit. Nur soviel: Ich werde mich immer mit viel Respekt und Sympathie an beide Kandidaten und diesen historischen Vorwahlkampf erinnern. MiamiPrimary Election IINur |
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